Logbucheintrag Nr. 08-KW9
Ja, ich lebe noch.
Nach langer Abstinenz finde ich mal wieder Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben.
Was ist passiert in den vergangenen Wochen... Sessionals wurden geschrieben, wir waren -mal wieder- in Goa, es hat geregnet (wenn auch nur für 2 Minuten)... Aber Eins nach dem Anderen.
Die Sessionals sind an und für sich schnell erklärt. Man kann sich das wie Klassenarbeiten in der Schule vorstellen. In jedem Fach wird eine "Arbeit" geschrieben, die mit in die Endnote einfließt.
Man bekommt zwar nichts geschenkt, was den Schwierigkeitsgrad angeht, aber es ist auch kein Hexenwerk hier alles mit Pravur zu bestehen.
Anfang April kommen dann die 2. Sessionals, welche auch verrechnet werden und dann kommen schon die richtigen Klausuren im Mai.
-wenn man das so schreibt/liest, merkt man erst, wie die Zeit vergeht. Es is schon März. Mir kommt es so vor, als wäre ich gerade mal 3 Wochen hier...
Nach den erfolgreich abgeschlossenen Sessionals haben wir uns mit einem weiteren Goawochenende belohnt.
Jedoch ist unsere ehemals drei Man(n) starke Reisegruppe auf ein 14 köpfiges, partywütiges Volk gewachsen.
Nach gewisser Zeit in Manipal lernt man den oder die ein oder andere(n) "weißen" kennen. In unserem Fall sind das angehende Ärzte aus Holland (gefährliche Mischung).
So waren wir bei unserer zweiten Runde in den Norden drei deutsche (Stefan, Björn und ich), unser indischer "Reiseleiter" Balaji und acht Holländerinnen und zwei Holländer.
Nach langem Suchen vor der Reise haben wir Gott sei Dank eine Unterkunft gefunden, die für uns alle Paltz hatte und die auch noch nah am Strand war. Was zur Folge hatte, dass wir unmittelbar nach der Zimmerverteilung an den Strand gewandert sind. - Es war 22-23 Uhr...
Der Morgen danach. 9 Uhr. "Ach, lasst uns erstmal sehen, ob man am Strand frühstücken kann." Gesagt, getan. Als dann um kurz nach 12 Uhr auch Stefan und Balaji den Weg zum Strand erfolgreich hintersich gebracht haben, wurde beschlossen, doch einfach da zu bleiben und Abends auf den Nachtflohmarkt zu gehen.
Um 19 Uhr sind wir aufgebrochen um auf den Markt zu gehen und dort erstmal was zu essen.
Welch göttliche Fügung: ES GAB BURGER, MIT (hoffentlich...) RICHTIGEM RINDFLEISCH. Der Abend war also gerettet.
Als wir zu vortgeschrittener Stunde wieder im Hostel waren, war eigentlich klar, dass wir da jetzt nicht bleiben und ins Bett gehen. Also, wieder zum Strand - Party.
Hier viel mir und Björn dann auf, dass an einer dieser Strandhütten eine Jägermeisterfahne wehte.
Da wir die einzigen waren, die sowas in sich rein schütten haben wir schnell auf Bruderschafft mit dem Barkeeper angestoßen, 700,-INR!!!!!!!!!!! (WUCHER) gezahlt und sind dann freudestrahlend wieder zurück zur Gruppe.
... Auch der Abend ist wirklich gelungen und kann auf Grund der Finsterniss der Nacht nicht zu 100% wieder gegeben werden... ;-)
Am Sonntag ging es dann zurück nach Manipal.
Die auf 4 Stunden und 30 Minuten angesetzte Zugfahrt hat sich auf Grund mehrerer technischer Probleme der Lok und der Bremse des ersten Wagons auf 8 Stunden ausgedehnt...
Nichts desto trotz sind wir heile in Manipal angekommen.
Alles in allem, kann man sagen, dass das Wochenende sehr viel spaß gemacht hat, mal abgesehen davon, dass ALLE unsere Transportmittel irgendwie, irgendwo kaputt waren.
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Ein weiteres Highlight war der "Deutsche Abend" bei Björn.
Da man nach nun mehr als zwei Monat sprichwörtlich die Schnauze voll hat von Reis mit scharf, haben wir uns mal einen leckeren Kartoffelsalat gemacht. Also auf nach Udupi, Zutaten kaufen.
Zu Loriots Papa ante Portas wurden königlich 4 kg Kartoffelsalat verdrückt. Toll!!!
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Samstag, 2.3.2013
Heute haben wir mal eine kleine Manipalrunde gedreht. Jetzt sind wir schon so lange hier, haben aber noch nichts von dem Dorf gesehen... Bilder sagen mehr als Worte..
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Heute waren wir in Kundapura, ein bisschen Sonne abbekommen, davon haben wir ja sonst nicht so viel.
Kundapura liegt ca. 50km nördlich von Udupi und ist mit dem Bus von Manipal aus in gut anderthalb Stunden zu erreichen.
Der Strand an sich hat sich ein bisschen zur Nummer eins unter den bisherigen Stränden, an denen wir schon waren, gemausert. Keine nervigen Inder, die ein permanent angaffen und Fotos machen wie in Malpe und keine Touris wie in Goa. Es war einfach NIEMAND da, außer wir.
Was ist passiert in den vergangenen Wochen... Sessionals wurden geschrieben, wir waren -mal wieder- in Goa, es hat geregnet (wenn auch nur für 2 Minuten)... Aber Eins nach dem Anderen.
Die Sessionals sind an und für sich schnell erklärt. Man kann sich das wie Klassenarbeiten in der Schule vorstellen. In jedem Fach wird eine "Arbeit" geschrieben, die mit in die Endnote einfließt.
Man bekommt zwar nichts geschenkt, was den Schwierigkeitsgrad angeht, aber es ist auch kein Hexenwerk hier alles mit Pravur zu bestehen.
Anfang April kommen dann die 2. Sessionals, welche auch verrechnet werden und dann kommen schon die richtigen Klausuren im Mai.
-wenn man das so schreibt/liest, merkt man erst, wie die Zeit vergeht. Es is schon März. Mir kommt es so vor, als wäre ich gerade mal 3 Wochen hier...
Nach den erfolgreich abgeschlossenen Sessionals haben wir uns mit einem weiteren Goawochenende belohnt.
Jedoch ist unsere ehemals drei Man(n) starke Reisegruppe auf ein 14 köpfiges, partywütiges Volk gewachsen.
Nach gewisser Zeit in Manipal lernt man den oder die ein oder andere(n) "weißen" kennen. In unserem Fall sind das angehende Ärzte aus Holland (gefährliche Mischung).
So waren wir bei unserer zweiten Runde in den Norden drei deutsche (Stefan, Björn und ich), unser indischer "Reiseleiter" Balaji und acht Holländerinnen und zwei Holländer.
Nach langem Suchen vor der Reise haben wir Gott sei Dank eine Unterkunft gefunden, die für uns alle Paltz hatte und die auch noch nah am Strand war. Was zur Folge hatte, dass wir unmittelbar nach der Zimmerverteilung an den Strand gewandert sind. - Es war 22-23 Uhr...
Der Morgen danach. 9 Uhr. "Ach, lasst uns erstmal sehen, ob man am Strand frühstücken kann." Gesagt, getan. Als dann um kurz nach 12 Uhr auch Stefan und Balaji den Weg zum Strand erfolgreich hintersich gebracht haben, wurde beschlossen, doch einfach da zu bleiben und Abends auf den Nachtflohmarkt zu gehen.
Um 19 Uhr sind wir aufgebrochen um auf den Markt zu gehen und dort erstmal was zu essen.
Welch göttliche Fügung: ES GAB BURGER, MIT (hoffentlich...) RICHTIGEM RINDFLEISCH. Der Abend war also gerettet.
Als wir zu vortgeschrittener Stunde wieder im Hostel waren, war eigentlich klar, dass wir da jetzt nicht bleiben und ins Bett gehen. Also, wieder zum Strand - Party.
Hier viel mir und Björn dann auf, dass an einer dieser Strandhütten eine Jägermeisterfahne wehte.
Da wir die einzigen waren, die sowas in sich rein schütten haben wir schnell auf Bruderschafft mit dem Barkeeper angestoßen, 700,-INR!!!!!!!!!!! (WUCHER) gezahlt und sind dann freudestrahlend wieder zurück zur Gruppe.
... Auch der Abend ist wirklich gelungen und kann auf Grund der Finsterniss der Nacht nicht zu 100% wieder gegeben werden... ;-)
Am Sonntag ging es dann zurück nach Manipal.
Die auf 4 Stunden und 30 Minuten angesetzte Zugfahrt hat sich auf Grund mehrerer technischer Probleme der Lok und der Bremse des ersten Wagons auf 8 Stunden ausgedehnt...
Nichts desto trotz sind wir heile in Manipal angekommen.
Alles in allem, kann man sagen, dass das Wochenende sehr viel spaß gemacht hat, mal abgesehen davon, dass ALLE unsere Transportmittel irgendwie, irgendwo kaputt waren.
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Ein weiteres Highlight war der "Deutsche Abend" bei Björn.
Da man nach nun mehr als zwei Monat sprichwörtlich die Schnauze voll hat von Reis mit scharf, haben wir uns mal einen leckeren Kartoffelsalat gemacht. Also auf nach Udupi, Zutaten kaufen.
Zu Loriots Papa ante Portas wurden königlich 4 kg Kartoffelsalat verdrückt. Toll!!!
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Samstag, 2.3.2013
Heute haben wir mal eine kleine Manipalrunde gedreht. Jetzt sind wir schon so lange hier, haben aber noch nichts von dem Dorf gesehen... Bilder sagen mehr als Worte..
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Heute waren wir in Kundapura, ein bisschen Sonne abbekommen, davon haben wir ja sonst nicht so viel.
Kundapura liegt ca. 50km nördlich von Udupi und ist mit dem Bus von Manipal aus in gut anderthalb Stunden zu erreichen.
Der Strand an sich hat sich ein bisschen zur Nummer eins unter den bisherigen Stränden, an denen wir schon waren, gemausert. Keine nervigen Inder, die ein permanent angaffen und Fotos machen wie in Malpe und keine Touris wie in Goa. Es war einfach NIEMAND da, außer wir.
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